Aktive Wehr der Freiwilligen Feuerwehr Gerbrunn

Jede Gemeinde hat die Pflichtaufgabe den abwehrenden Brandschutz zu sichern sowie ausreichende technische Hilfe bei Unglücksfällen oder Notständen zu leisten. Derzeit sind bei der Freiwilligen Feuerwehr Gerbrunn aktuell 71 Feuerwehrmitglieder, davon 12 Feuerwehranwärter-(innen) im Alter zwischen 12 und 18 Jahren und 59 Feuerwehrleute im Alter zwischen 18 und 60 Jahren aktiv dabei und sind rund um die Uhr ehrenamtlich für Bürger in Not da. Oberster Dienstchef der Freiwilligen Feuerwehr Gerbrunn ist 1. Bürgermeister Stefan Wolfshörndl, darunter folgen die Kommandanten der Wehr 1.Ktd Stefan Leim und seinem Stellvertreter 2.Ktd Roland Philipp die mit der Gemeinde sehr eng zusammen arbeiten. Zur Entlasstung der Kommandanten gibt es derzeit 10 Gruppenführer die für Ausbildung, Einsätze und Übungen zuständig sind. Für die Ausbildung und Übungen der Atemschutzgeräteträger sowie Wartungen der Atemschutzgeräte sind Josef Körber und Carsten Kobold zuständig und machen Ihre Arbeit sehr verantwortungvoll. Für den modernen Fuhrpark und den vielen Gerätschaften zeigen sich die 3 Gerätewarte Rudolf Zehner, Michael Kraft und Christian Widmann sehr verantwortlich. Aber auch sehr wichtig bei der Feuerwehr ist unsere Jugendfeuerwehr die von Jugendbetreuern Manuel Crisafulli, Stefanie Michel und Dominik Olbrich ausgebildet und betreut werden. Denn die Jugendfeuerwehr ist der Nachwuchs der Aktiven Wehr. Jeder Feuerwehrmann- (frau) wird in seiner Dienstzeit viele Ausbildungen und Übungen absolvieren um täglich fit für jeden Einsatz zu sein.

Die Feuerwehr Gerbrunn rückt im Jahr ca. zu 40 bis 50 Einsätzen aus, wo es sich zum größten Teil um Technische Hilfeleistung handelt. Alle Aktiven Feuerwehrmitglieder leisten Ihren Dienst ehrenamtlich und investieren sehr viel Freizeit für die Freiwillige Feuerwehr Gerbrunn.



Die Mannschaft











Die Aufgaben



Die Aufgaben der Feuerwehr sind: Retten, Löschen, Bergen, Schützen

Retten



Das Retten ist die Abwendung einer Lebensgefahr von Menschen durch Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe), die der Erhaltung oder Wiederherstellung von Atmung, Kreislauf oder Herztätigkeit dienen und/oder Befreien aus einer Zwangslage durch technische Rettungsmaßnahmen. Tätigkeitsfelder hierfür sind z. B. Feuer, Überschwemmungen oder Verkehrsunfälle.

Löschen



Das Löschen ist die älteste Aufgabe der Feuerwehr. Bei diesem so genannten Abwehrenden Brandschutz werden unterschiedlichste Brände mit Hilfe spezieller Ausrüstung bekämpft. Im Laufe der Zeit ist jedoch die Zahl der Brandbekämpfungen weltweit zurückgegangen. Aufgrund der zunehmenden Aufgabenvielfalt der Feuerwehr nehmen die technischen Hilfeleistungen stark zu und die Feuerwehr entwickelt sich zur Hilfeleistungsorganisation.

Bergen



Die Feuerwehr kann weiterhin das Bergen von Sachgütern, toten Menschen oder Tieren übernehmen.

Schützen



Vorbeugende Maßnahmen (das Schützen) beinhalten im wesentlichen Elemente des vorbeugenden Brandschutzes. Diese dienen der Vermeidung von Entstehungsbränden z. B. durch Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen oder konsequenter Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen. Außerdem betreibt die Feuerwehr aktiven Umweltschutz, etwa durch die Eindämmung von Ölunfällen, Beseitigung von Ölspuren auf Straßen und Schutz vor chemischen, biologischen und atomaren Gefahren.





Die Ausbildung

Die Feuerwehrausbildung ist die spezifische Wissensgrundlage eines jeden Feuerwehrmitgliedes. Die Zunahme der Feuerwehraufgaben durch die fortschreitende Technisierung, ein immer größer werdendes Verkehrsaufkommen zu Land, in der Luft und auf dem Wasser, die Häufung von Gefahrenpotentialen in den Produktionen und Großlagern sowie die Naturkatastrophen erfordern geeignete Geräte und moderne Fahrzeuge zur raschen und zielführenden Einsatzbewältigung. Gleichzeitig werden höhere Anforderungen an die Mannschaften und Führungskräfte gestellt, da die Einsatzarbeit bei Bränden gefährlicher wird und die Zahl an vielfältigen technischen Einsätzen sowie Gefahrguteinsätzen steigt.



Truppmann (Grundausbildung)

Die Ausbildung zum Truppmann findet meist auf Landkreisebene statt. Hier lernen die Feuerwehrleute die Grundtätigkeiten einer Feuerwehr. In der Ausbildung bekommen Sie in Theorie und Praxis alles über Gerätschaften zur Brandbekämpfung und Technischen Hilfeleistung gezeigt. Nach dem Lehrgang müssen die Feuerwehrleute eine praktische und theoretische Prüfung ablegen. Die Grundausbildung ist der Grundstein für alle weitere Lehrgänge und Ausbildungen.

Im Bild: Kreisbrandmeister Roland Schmitt bei der Ausbildung zum Thema Unterflurhydranten



Truppführer



Bevor man die Ausbildung zum Truppführer absolviert muss der Truppmann Teil 2 absolviert werden, wo die Grundausbildung nochmal wiederholt wird und Vorbereitungen auf den Truppführer getroffen werden. In der Ausbildung zum Truppführer wird die komplette Grundausbildung eines Feuerwehrmannes vertieft. Hier werden die Feuerwehrleute zu den ersten Führungsaufgaben ausgebildet und vorbereitet. Ebenso werden hier Sonderfahrzeuge, spezielle Gerätschaften usw... gezeigt. Nach der Ausbildung müssen die Feuerwehrleute wie bei der Grundausbildung eine Prüfung in Theorie und Praxis ablegen.

Im Bild: Feuerwehrleute lernen und üben den richtigen Aufbau eines Sprungretters



Atemschutzgeräteträger



Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger ist eine hohe Anforderung jeden Feuerwehrmannes. Ein Atemschutzgeräteträger hat die Ausbildung für das Tragen von Pressluftatmern sowie den dazu gehörigen Leistungstest erfolgreich absolviert und ist damit berechtigt unter Atemschutz zu arbeiten. Atemschutzgeräteträger werden überall dort eingesetzt, wo die Luft wegen Sauerstoffmangels oder enthaltenen Atemgiften nicht atembar ist, etwa bei Gefahrstoffunfällen oder Bränden. Aus medizinischer Sicht muss ein Atemschutzgeräteträger vor allem eine gute Lungenfunktion haben. Er darf aber auch nicht an Raumangst leiden und muss auch unter Stress besonnen handeln können. Die Untersuchung nach G26.3 ist für drei Jahre (bei über 50-Jährigen nur ein Jahr) gültig und muss dementsprechend regelmäßig wiederholt werden. Hierbei wird getestet, ob die Person die nötige körperliche Verfassung zum Tragen von schwerem Atemschutz mitbringt. Der Test setzt sich zusammen aus Lungenfunktionstest, Belastungs-EKG, Urinuntersuchung, Röntgen-Thorax (wegen der Strahlenbelastung nur alle 72 Monate). Außer der dafür notwendigen (amts)ärztlichen Untersuchung muss ein Atemschutzgeräteträger im Feuerwehrdienst weiterhin noch einmalig eine Ausbildung für die entsprechenden Geräte erhalten, jährlich eine Belastungsübung absolvieren. Dabei muss einmal eine Orientierungsstrecke zurückgelegt werden die immer im dunkeln statt findet so dass jeweils 15kJ Arbeit erbracht werden. Dazu kommen zweimal zwei Arbeitsmessgeräte (Endlosleiter, Laufband), an denen 25kJ (15kJ ab dem 50. Lebensjahr) Arbeit verrichtet werden müssen. Zusätzlich muss jährlich der Atemschutzgeräteträger eine praktische Einsatzübung erbringen. Diese kann entfallen, wenn der Atemschutzgeräteträger in einem realen Einsatz war. Wird eine der genannten Bedingungen nicht erfüllt, verliert der Atemschutzgeräteträger seine Einsatzfähigkeit und stellt im Einsatzfall eine Gefahr für sich und andere dar. Der Umgang mit Atemschutzgeräten bei Hilfsorganisationen, vor allem bei der Feuerwehr, ist mit einem hohen Ausbildungsaufwand verbunden. So muss beispielsweise das Absuchen von verrauchten Wohnungen oder Hallen, die effektive Brandbekämpfung oder der Umgang mit in Not geratenen Atemschutztrupps immer wieder geübt werden, um einen hohen, überlebensnotwendigen Standard zu gewährleisten.

Im Bild: 2 Atemschutzgeräteträger lernen das richtige Anlegen eine Atemschutzgerätes



Sprechfunker



Die Ausbildung zum Sprechfunker findet ebenfalls auf Landkreisebene statt. Hier wird den Feuerwehrleuten die physikalischen Grundlagen des Funksystems gezeigt. Während der Ausbildung üben die Feuerwehrleute in Theorie und Praxis das Funken um im Einsatzfalle, richtige Meldungen, Infos usw... abgeben zu können.

Im Bild: Ein Funkhörer des FMS-Funksystems



Maschinist



In der Ausbildung zum Maschinist bekommen die Feuerwehrleute die Grundlagen von der Feuerwehrpumpe, Stromaggregate, Sonderaggregate usw.. gezeigt. Die Feuerwehrleute dürfen selber in Theorie und Praxis mit den Gerätschaften üben. Wie in jeder Ausbildung findet am Schluss eine Prüfung in Theorie und Praxis statt. Der Maschinist ist immer der Fahrer eines Feuerwehrfahrzeuges. Er hat die Aufgabe im Einsatz das Fahrzeug richtig abzusichern, die Feuerlöschpumpen, Licht, Stromaggregate usw.... zu bedienen.

Im Bild: 2 Maschinisten lernen den Umgang mit der Feuerlöschkreiselpumpe am LF 8/6



Sonstige Ausbildungen (Gruppenführer, Zugführer, Gerätewarte usw....)



Diese Arten von Ausbildung findet in den meisten Fällen in den 3 verschiedenen staatlichen Feuerwehrschulen in Würzburg, Regensburg und Geretsried statt. Hier kann man z.B die Ausbildungen zum Gruppenführer, Zugführer, Kommandant, Gerätewart usw.... erlernen.

Im Bild: Hier erkundet der Gruppenführer die Lage bei einer Übung um die Aufgaben an seine Gruppe zu verteilen.



Das Einsatzgebiet



Die Freiwillige Feuerwehr Gerbrunn rückt nicht nur in der eigenen Gemeinde Gerbrunn zu Einsätzen aus, sondern fährt auch bei größeren Einsätzen wie z.B. Wohnhausbrand, Zimmerbrand usw.. zur nachbarlichen Löschhilfe nach Randersacker (Lindelbach), Theilheim und Rottendorf hin. Ebenfalls rückt die Feuerwehr Gerbrunn zusammen mit den Nachbarwehren auf die Bundesautobahn A3 und die Bundesstraße B8 aus. Neben der Autobahn und der Bundesstraße gibt es noch die Eisenbahnstrecke zwischen Gewerbegebiet Würzburg-Ost und Rottendorf wo täglich mehrere Personenzüge und Güterzüge fahren. In diesem Gebiet kam es schon öfters zu einen Bahndammbrand.



Gemeinde Gerbrunn



Gerbrunn präsentiert sich heute als eine große und attraktive Wohngemeinde am Stadtrand von Würzburg. 1107 erstmalig urkundlich erwähnt, entwickelte sich Gerbrunn von einem kleinen Häcker-Straßendorf mit gut 500 Einwohnern zur viertgrößten Gemeinde im Landkreis mit über 6800 Einwohnern. Die Feuerwehr Gerbrunn ist rund um die Uhr für die über 6800 Einwohner in Not da.

Weitere Infors zur Gemeinde Gerbrunn:
http://www.gerbrunn.de



Im Bild: die Gemeinde Gerbrunn aus Sicht vom Schlauchturm am Feuerwehrhaus



Gemeinde Rottendorf



Die Gemeinde Rottendorf hat ca. 5766 Einwohner und liegt im Regierungsbezirk Unterfranken an der östlichen Grenze des Landkreises Würzburg. Bis zum Stadtzentrum Würzburg sind es nur rund 8 km. Rottendorf ist außerordentlich gut in das überörtliche Verkehrsnetz eingebunden. Über die nur 3 km entfernte BAB-Anschlußstelle "Rottendorf", direkt am "Biebelrieder Kreuz", ist unsere Gemeinde mit den Bundesautobahnen A 3 Frankfurt - Nürnberg und A 7 Würzburg - Kassel bzw. Würzburg - Ulm verbunden. Der Verkehr auf der stark befahrenen Bundesstraße 8 zwischen Würzburg, Kitzingen und Nürnberg wird südlich von Rottendorf über die Ortsumgehung geleitet. Rund 2,5 km östlich von Rottendorf zweigt die Bundesstraße 22 Richtung Bamberg ab. Aber auch über die Schiene ist Rottendorf sehr gut zu erreichen, da unsere Gemeinde an den Hauptstrecken Würzburg - Nürnberg bzw. Würzburg - Bamberg liegt. Derzeit umfasst der Fuhrpark der Feuerwehr Rottendorf 7 Fahrzeuge (MZF, ELW 2, LF 16/12, LF 16/12 TS, TLF 16/25, RW 2 und im Ortsteil Rothof ein TSF)

Weitere Infos zur Gemeinde Rottendorf:
http://www.gemeinde-rottendorf.de



Im Bild: Die Gemeinde Rottendorf mit Gewerbegebiet und dem Bahnhof



Gemeinde Theilheim



Die Gemeinde Theilheim hat ca. 2395 Einwohner liegt unweit der unterfränkischen Hauptstadt Würzburg, verkehrsgünstig zwischen der Bundesstraße 13 und dem Autobahnkreuz Biebelried. Die Gemeinde Theilheim ist auch ein sehr bekannter fränkischer Weinort. Derzeit umfasst der Fuhrpark der Feuerwehr Theilheim 2 Fahrzeuge (HLF 10/6 und LF 8/6).

Weitere Infos zur Gemeinde Theilheim:
http://www.theilheim.de



Im Bild: Die Ortsmitte von Theilheim



Gemeinde Randersacker mit dem Ortsteil Lindelbach



Die Gemeinde Randersacker hat ca. 3467 Einwohner und liegt am westlichen Maindreieck zwischen Ochsenfurt und Würzburg und ist ein bekannter fränkischer Weinort. Randersacker ist die direkte Nachbarortschaft neben der Gemeinde Gerbrunn. Derzeit umfasst der Fuhrpark der Feuerwehr Randersacker 5 Fahrzeuge (LF 16/12, TLF 16/25, MZF, KdoW und das Lindelbacher TSF).

Weitere Infos zur Gemeinde Randersacker:
http://www.randersacker.de



Im Bild: Die Gemeinde Randersacker in der Ortsmitte



Bundesautobahn A3 und A7



Die A3 ist einer der meist befahrenen Autobahnen in Deutschland, wo es öfters zu schweren Verkehrsunfällen kommt wie z.B im Juli 2006 wo ein Schwerer Gefahrgutunfall die Feuerwehr wörtlich in Atem hielt. Zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Gerbrunn gehört bei größeren Einsätzen das Autobahnstück zwischen Rottendorf - Randersacker, Randersacker - Rottendorf, Rottendorf - Biebelrieder Kreuz und Biebelrieder Kreuz - Estenfeld.

Im Bild: Die BAB A3 kurz vor AS Randersacker



Bundesstraße B8 und Eisenbahnstrecke



Auch die B8 zwischen Gewerbegebiet Würzburg-Ost und der Autobahnauffahrten Biebelried gehört zum Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuewehr Gerbrunn, so wie die Bahnstrecke vom Wöllriederhof bis Rothof.

Im Bild: Links ein kleines Stück der DB Zugstrecke, daneben die B8 und im Hintergrund das Mühlheizkraftwerk Würzburg



Bundesschifffahtsstraße Main



Ein kleines Stück des Mains gehört bei größeren Einsätzen zum Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuewehr Gerbrunn. Hier kam es im Mai 2009 zu einem Bootsbrand im Anlegehafen der Fa. Beuschlein

Im Bild: Der Main im Blick Richtung Würzburg



Die aktiven Feuerwehrleute der Feuerwehr Gerbrunn



Die Kommandanten



Der Feuerwehrkommandant ist die Bezeichnung für den Leiter einer Gemeindefeuerwehr in Bayern. Die Aufgaben eines Kommandanten beziehen sich auf den aktiven Dienst in der Feuerwehr. Sie umfassen den laufenden Betrieb der Feuerwehr, die Ausbildung der Aktiven Mannschaft, die Beschaffungen für die Feuerwehr. Hierbei arbeitet der Kommandant eng mit dem Bürgermeister und den dafür bestimmten Angestellten in den Rathäusern zusammen. Bei Einsätzen hat er die Aufgaben des Einsatzleiters zu übernehmen. Dabei wird er von den Führungskräften des Landkreises unterstützt. Er koordiniert die Einsätze, erstellt Einsatzpläne, dokumentiert Einsätze und leitet diese an seinen zuständigen Kreisbrandmeister weiter.

Unsere Kommandanten: 1.Ktd Stefan Leim (rechts) und 2.Kdt Roland Philipp (links)(Bild folgt in kürze)



Die Gruppenführer



Der Gruppenführer in der Feuerwehr befehligt die taktische Einheit „Gruppe“, bestehend aus Maschinist, Melder, Angriffstrupp-führer und -mann, Wassertrupp-führer und -mann sowie Schlauchtrupp-führer und -mann. Der Gruppenführer erkundet die Lage, bestimmt die Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe, gibt den Einsatzbefehl – (Wasserentnahmestelle, Lage des Verteilers) Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel und Weg, ist während des Einsatzes an keinen festen Platz gebunden, hat die Fürsorgepflicht für seine Gruppe und kann Einsätze mit Personal bis zur Stärke eine Gruppe selbständig leiten.

Unsere Gruppenführer: (von links nach rechts) Rudolf Zehner, Stefan Leim, Bruno Schneider, Roland Philipp, Giovanni Crisafulli, Arnold Michel, Carsten Kobold, Josef Körber und Adolf Jelinek. (Nicht auf dem Foto: Thomas Lessentin)



Die Gerätewarte



Die Gerätewarte sind ein sehr wichtiger Bestandteil einer Feuerwehr. Sie kümmern sich um die vielen verschiedenen Gerätschaften und Fahrzeuge einer Feuerwehr. Sie prüfen ob die Gerätschaften noch Einsatztauglich und Einsatzbereit sind. Nach jedem Einsatz werden die Geräte geprüft so das die Fahrzeuge nach jedem Einsatz wie komplett Einsatzbereit sind. Die Gerätewarte übernehmen eine sehr hohe Verantwortung der Fahrzeuge und Geräte.

Unsere Gerätewarte: Christian Widmann, Rudolf Zehner, Atemschutzwart Josef Körber, Michael Kraft



Die Jugendwarte



Die Jugendwarte sind ein sehr wichtiger Bestandteil einer Feuerwehr. Sie betreuen Jugendliche zwischen 12 Jahren und 18 Jahren und bilden Sie für den zukünftigen Feuerwehrdienst aus. Ihre Aufgabe ist die Jugendfeuerwehr in Übungen bestehend aus Theorie und Praxis auszubilden und auf den Feuerwehralltag vorzubereiten. Die Jugendwarte investieren sehr viel Freizeit und haben eine sehr hohe Verantwortung für die Jugendfeuerwehr.

Unsere Jugendwarte: Giovanni Crisafulli und Carsten Kobold



Das Team Öffentlichkeitsarbeit



Das Team Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt sich noch neben dem normalen Feuerwehrdienst ganz besonders mit Veröffentlichungen von Einsätzen, Übungen und dem Feuerwehrgeschehen in Gerbrunn. Ihre Aufgaben sind Fotos und Berichte von verschiedenen Einsätzen, Übungen und anderen Tätigkeiten der Feuerwehr Gerbrunn zu veröffentlichen um die Bürger in Gerbrunn und in der Umgebung im Aktuell über die Feuerwehr Gerbrunn zu infomieren. Aber auch die Erstellung und die Bearbeitung der Homepage spielt dabei eine sehr große Rolle.

Unser Team Öffentlichkeitsarbeit: Webmaster Dominik Olbrich und Mitarbeiter Dominik Zusek



Die Jugendgruppe



Die Jugendfeuerwehr spielt bei der Feuerwehr eine sehr wichtige Rolle. Denn Sie sind der Nachwuchs einer Feuerwehr und werden in den 6 Jahren zum Feuerwehrmann ausgebildet und auf Einsätze vorbereitet. Die Jugendfeuerwehr Gerbrunn ist in 2 Gruppen aufgeteilt und übt jeden Dienstag und Freitag.

Unsere Jugendfeuerwehr: Tobias, Mirko, Lena, Laura, Nico, Andreas und Jugendwart Carsten Kobold.